Genießen Werke Urheberrechtsschutz

Netzwerk Freie Autoren | Wer genießt Urheberrecht an Kunstwerken, die nicht von Menschen, sondern ausschließlich von künstlichen Intelligenzen kreiert und erschaffen wurden? Aktuelle Projekte wie The Next Rembrandt oder Googles Deep Dream geben Anlass, ein neues Spektrum genauer zu betrachten.

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Null-Grenzkosten-Gesellschaft. Jeremy Rifkin #ichdirdumir

mobile publishing  |  Der Kapitalismus geht seinem Ende entgegen. Das geschieht nicht von heute auf morgen, aber dennoch unaufhaltsam. Und die Zeichen dafür sind längst unübersehbar: sinkende Produktionskosten, Share Economy, Internet der Dinge. Jeremy Rifkin, Visionär und Bestsellerautor, fügt die Koordinaten der neuen Zeit endlich zu einem erkennbaren Bild zusammen. Aus unserer industriell geprägten erwächst eine globale, gemeinschaftlich orientierte Gesellschaft. In ihr ist Teilen mehr wert als Besitzen, sind Bürger über nationale Grenzen hinweg politisch aktiv und steht das Streben nach Lebensqualität über dem nach Reichtum. Wie dieser fundamentale Wandel unsere Zukunft bestimmen wird? Kein anderer könnte die Zeichen der Zeit besser für uns deuten als Rifkin.

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Ich Dir Du Mir. Der Konsument als Prosument

“Video, Audio und Text zu Grenzkosten von nahezu null” werden schon jetzt in der “kollaborativen, vernetzten Welt” bereitgestellt. “Und mittlerweile beginnt sich die Null-Grenzkosten-Revolution auch auf andere Wirtschaftssektoren auszuweiten, etwa erneuerbare Energien, 3D-Druck und Online-Studium”. Der Konsument wird zum produzent für Viele, zum “Prosument”. Seine Marktfläche ist das “Internet der Dinge”. Rifkin spricht hierbei von der dritten industriellen Revolution, die die “Profite wirtschaftlicher Unternehmen austrocknet, Eigentumsrechte aushöhlt und eine auf Knappheit gegründete Ökonomie langsam einer Ökonomie des Überflusses Platz macht.”

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Jeder zweite Deutsche liest online Zeitung

mobile publishing  |  Insgesamt 43 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung nutzen die Online-Zeitungsangebote im Internet. Junge Zielgruppen werden dabei mit 65,3 Prozent besonders gut erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Demnach erreichen die deutschen Zeitungen allein mit ihren Online-Angeboten 30,2 Millionen Leser pro Monat. Am meisten werden regionale Abonnementzeitungen online gelesen: Sie haben zusammengenommen 22,6 Millionen Leser. Insgesamt lesen mit 16,5 Millionen mehr Männer als Frauen (13,7 Millionen) online Zeitung. In Bezug auf die Altersklasse, sind die Jüngeren besonders stark unter den Onlinelesern vertreten. Von ihnen sind 9,6 Millionen Zeitungsleser zwischen 14 und 29 Jahren, die jeden Monat mindestens einmal die Internetseiten von Zeitungen besuchen. Das sind zwei Drittel (65,3 Prozent) dieser Altersklasse. Im Gegensatz dazu lesen nur 25,5 Prozent der Generation 50 Plus im Internet Zeitung.

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Tablets werden vor allem zu Hause genutzt
Jeder vierte Nutzer (27 Prozent) eines Tablet Computers setzt ihn ausschließlich in der eigenen Wohnung ein, jeder dritte überwiegend (34 Prozent). Weitere 30 Prozent verwenden ihn gleichermaßen zu Hause und unterwegs. Nur 8 Prozent der Nutzer greifen ausschließlich unterwegs darauf zurück.

Beliebtester Platz fürs Surfen mit dem Tablet- PC ist das Sofa:

92 Prozent der Tablet-Nutzer tun dies auf der Couch.
Jeder zweite von ihnen greift darauf im Garten oder auf dem Balkon zu (53 Prozent).
Fast jeder Zweite (48 Prozent) nimmt seinen Tablet Computer mit ins Bett.
Am Schreibtisch wird er von 38 Prozent, am Küchentisch von 34 Prozent eingesetzt.

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Nutzergenerierte Inhalte

mobile publishing  |  Durch die Einbindung von User Generated Content profitiert das Unternehmen von steigendem Website-Traffic, mehr Conversion, höheren Bestellwerten, zufriedeneren Kunden und weniger Rücksendungen. Der größte Benefit liegt aber sicherlich in der Generierung von neuem Content direkt aus der wichtigsten Quelle: den eigenen Kunden. Dieser kann und sollte wiederum dafür eingesetzt werden, andere Konsumenten vor ihrer Kaufentscheidung mit Informationen zu versorgen und das Vertrauen ins Produkt aufzubauen. Durch die Integration von Kundenbewertungen in E-Mail-Templates steigt die Klickrate und der Umsatz pro E-Mail deutlich an.Netzwerkmarketing

Es ist möglich, scheinbar kostenlos Inhalte zu bekommen? – Ja, wenn es um Meinungsjournalismus und zeitlosen Content geht. Die neuesten Entwicklungen im Social-Media-Bereich deuten darauf hin, dass es bald, zumindest wenn es um Geschwindigkeit geht, auch kostenlose “Breaking News” geben wird. Die ersten Bilder von den letzten Katastrophen  kamen von Twitter.

Beispiel Nutzergenerierte Inhalte: theblogpaper

Ein anschauliches Beispiel ist die britische theblogpaper. Auf deren Webpage werden von Nutzern geschriebene Artikel hochgeladen und diskutiert. Die Community entscheidet in einer Abstimmung welche Inhalte im Printexemplar zu finden sind. Im Jahr 2009 noch als Rohrkrepierer belächelt, existiert die gedruckte theblogpaper auch noch im Jahr 2013. Theblogpaper ist beispielhaft für das Auslagern von Recherchearbeiten und Agenda-Setting (als Teil der journalistischen Wertschöpfungskette). Es zeigt, wie durch Nutzung moderner Kommunikationstechnlogie externer Input eingebunden und zu einem recht traditionellen, nämlich gedruckten, Produkt führen kann. Scheinbar funktioniert Print doch.

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Die verwendete Technologie von Magglance erlaubt es jedem Reiseblogger in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Publikationen auf iPads und anderen Tablets zu vermarkten. Ob Reisetipps, Cityguides oder Reiseblog und Reise-eBook … Alles ist möglich. Jetzt unverbindlich informieren. Mail an  info (at) takeflash.de

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